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DIGITALE TRANSFORMATION.
NEU DENKEN.

IHRE PROZESSE. IHRE DATEN.
UNSERE TECHNOLOGIE: NO-CODE.

Menschen, Systeme, Dinge – alles mit allem verbinden. Digitale Prozessautomatisierung und Datenintegration aus einer Hand. Einfach. Sicher. Skalierbar. So geht Digitalisierung mit Lobster!

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Warum digitalisierung?

In Innovationswerkstätten oder digitale Start-ups zu investieren, ist bestimmt keine schlechte Idee. Wirklich nachhaltigen Erfolg erzielen Sie aber, wenn Sie Ihr Kerngeschäft digitalisieren. Wenn Sie sich mit Ihren Partnern vernetzen und ein digitales Ökosystem aufbauen. Durch Datenintegration und Prozessautomatisierung. Deshalb hier die fünf wichtigsten Gründe für Ihre digitale Transformation:

1.
KUNDENZUFRIEDENHEIT

Die Digitalisierung und Automatisierung kundenzentrierter Prozesse verbessert Ihre Kommunikation. Optimiert Ihre Customer Experience. End-to-End. Kunden erwarten schnelle Reaktionen, Aktualität und verlässliche Informationen. Selbst wenn sich Abläufe über unterschiedliche Systeme oder Medien erstrecken. Und der Kunde ist König. Immer noch.

2.
EFFEKTIVITÄT

Durch Digitalisierung bzw. digitale Technologien erledigen Maschinen Routineaufgaben und langlaufende Prozesse effektiver als Menschen. Automatisierte Prozesse lassen sich einfacher parallelisieren, sind unabhängig von Zeitzonen, weniger fehleranfällig und verarbeiten Daten deutlich schneller. Schaffen Freiraum im Unternehmen.

3.
KOSTENSENKUNG

Digitalisierung erweitert die IT-Kompetenz ihrer Mitarbeiter und hilft, alle internen Ressourcen für die digitale Entwicklung zu nutzen. Raus aus dem Elfenbeinturm, rein in die No-Code-Philosophie. Denn No-Code ermöglicht über fertige Technologiebaukästen, Anwendungen auch ohne Programmierkenntnisse zu entwickeln. Und damit digitale Projekte schneller umzusetzen, Outsourcing zu vermeiden und Kosten zu reduzieren.

4.
FLEXIBILITÄT + AGILITÄT

Digitale Ökosysteme, in denen sich Geschäftspartner über eine technische Plattform vernetzen, verbinden kollektive Intelligenz mit kollektivem Einsatz. Und finden dank Datenintegration und Prozessautomatisierung flexible Antworten auf veränderte Marktbedingungen, gesellschaftliche Herausforderungen oder wissenschaftlichen Fortschritt. Auf fast alles.

5.
TRANSPARENZ

Digitale Technologien machen Prozesse transparent. Liefern z.B. durch Sensoren, Apps und Scanner sichere Informationen in Echtzeit. Über alle Transaktionen. Entlang der gesamten Supply-Chain. Unter Einbindung unterschiedlichster Partner. Und mehr Transparenz heißt mehr Durchblick. Heißt intelligente Daten-Analysen für fundierte Entscheidungen.

Warum Vernetzen?

Digitale Transformation durch Datenintegration und Prozessautomatisierung bringt nur dann Mehrwert, wenn Menschen, Dinge und Systeme nahtlos kommunizieren und miteinander im Austausch stehen. Wenn Digitalisierung selbstverständlich wird.

SYSTEME

Relevante Informationen digital teilen? Intern und extern? Kein Problem! Erst recht mit immer mehr Diensten in der Cloud. On-premise. Private Cloud. iPaaS. Erstellen Sie durch systemübergreifende Vernetzung einen sicheren, digitalen Kommunikationsraum. In Ihrem Unternehmen und in Verbindung mit anderen Unternehmen.

DINGE

Detaillierte Informationen über Maschinen, Waren und Transporte ortsunabhängig abfragen? Daten aus Dingen automatisiert nutzen? Natürlich! Die digitale Vernetzung Ihrer Infrastruktur erleichtert es Ihnen, richtig zu entscheiden, zeitnah auf Veränderungen zu reagieren und vorausschauend zu planen.

MENSCHEN

Daten nicht nur sammeln, sondern für Menschen entscheidungsrelevant aufbereiten und visualisieren? Unbedingt! Validierung. Anpassung. Analyse. Holen Sie Mitarbeiter und Partner an Bord. Machen Sie die Vorteile von Digitalisierung und digitaler Transformation (CX, Effektivität, weniger Kosten, mehr Flexibilität & Transparenz) erlebbar. Denn so entsteht Begeisterung für Datenintegration, Prozessautomatisierung und No-Code.

DATENPROZESSE KONNEKTIVITÄT. DATENMANAGEMENT. INFORMATIONSFLÜSSE. PROZESSAUTOMATISIERUNG. PROZESSMODELLIERUNG. OBERFLÄCHEN/PORTALE. Einrichtung eines digitalen ÖkosystemsSteuerbarkeit und Nachvollziehbarkeit Menschen als Teil der digitalen Welt Prozessabläufe ohne Integration Tor zur digitalen Welt Vertrauen in Daten Start aus Daten-Perspektive Verbindung, Qualität, Abhängigkeiten Start aus Prozess-Perspektive Bedingungen, Beteiligte, Durchgängigkeit WARUM LOBSTER? Die ganzheitliche Plattform für Ihre Daten und Prozesse.
DATENPROZESSE KONNEKTIVITÄT. DATENMANAGEMENT. INFORMATIONSFLÜSSE PROZESSAUTOMATISIERUNG. PROZESSMODELLIERUNG. OBERFLÄCHEN/PORTALE Einrichtung eines digitalen ÖkosystemsSteuerbarkeit und Nachvollziehbarkeit Menschen als Teil der digitalen Welt Prozessabläufe ohne Integration Tor zur digitalen Welt Vertrauen in Daten Start aus Daten-Perspektive Verbindung, Qualität, Abhängigkeiten Start aus Prozess-Perspektive Bedingungen, Beteiligte, Durchgängigkeit (MIT) LOBSTER? WARUM WARUM Schluss mit der getrennten Behandlung von Daten und Prozessen. Lobster kommt aus der Integration und kann Integration. Nur dank dieser Erfahrung hat Lobster eine ganzheitliche, skalierbare Technologie-Plattform geschaffen. Und die ist einmalig!
Schluss mit der getrennten Behandlung von Daten und Prozessen. Lobster kommt aus der Integration und kann Integration. Nur dank dieser Erfahrung hat Lobster eine ganzheitliche, skalierbare Technologie-Plattform geschaffen. Und die ist einmalig!

Konnektivität.

Tor zur digitalen Welt

Um ihren technologischen Vorsprung auszubauen, benötigen Unternehmen zwingend einen einfachen Zugang zu jedweder Form von Daten. Dabei sollten Entscheider von Anfang an auf eine Plattform-Lösung setzen, die ihre internen Systeme (EAI/ETL), externen Systeme (EDI), Cloud Systeme (APIs/hybride Integration), Dinge (IoT) und Maschinen (Industrie 4.0) miteinander verbindet. Diesen Ansatz verfolgt Lobster. Und garantiert so für klassische EDI-Prozesse wie z.B. der Bearbeitung von Lieferscheinen, dass auch während des Transports alle Daten hinsichtlich Temperatur, Feuchtigkeitsgehalt oder Lagerung über Sensoren durchgehend aktualisiert werden. Denn auch wenn Integrationsprojekte zunächst meist nur einen Teilbereich betreffen, sollte das strategische Ziel letztendlich immer die Beseitigung aller isolierten Endpunkte und Silos sein.

Datenmanagement.

Vertrauen in Daten

Um ein nahtlos verknüpftes Ökosystem kontrollieren und seinen Daten vertrauen zu können, sind sowohl eine hohe Datenqualität als auch Datenintegrität unverzichtbar. Zur Gewährleistung der Qualität müssen beispielsweise Duplikate entfernt sowie Update- und Zugriffsrechte definiert werden. Zur Wahrung der Integrität ist ein Abbau von Datensilos erforderlich, damit es z.B. keine unterschiedlichen Versionen identischer Datensätze gibt oder aktuelle Informationen mit alten Daten überschrieben werden. Klassischerweise verwendete man bislang entweder analytische (OLAP) oder transaktionale (OLTP) Systeme. Doch nur eine einheitliche, beide Systeme integrierende Lösung macht es möglich, Transaktionsdaten für Datenanalysen in Echtzeit zu übernehmen und operative Entscheidungen auf Erkenntnisse intelligenter Algorithmen zu stützen. Diesen Weg geht Lobster.

Informationsflüsse.

Steuerbarkeit und Nachvollziehbarkeit

Je mehr unterschiedliche Endpunkte es gibt, desto komplexer werden Abhängigkeiten. Bei Mn Integrationsplattformen, die sich ausschließlich auf Datenkonnektivität bzw. -verwaltung fokussieren, fehlt aber ein echtes Transaktionskonzept. Dabei ist es sehr wichtig, dass Abhängigkeiten zwischen einzelnen Datenflüssen, Persistenzpunkten sowie langlaufenden Prozessen unterstützt werden. Ebenso ist es angesichts unternehmensseitiger Anforderungen zwingend erforderlich, nicht auf detaillierte Logging-, Debugging- und Monitoring-Möglichkeiten zu verzichten. Deshalb sorgt Lobster unternehmensintern und -extern für die Steuerbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Informationsflüssen.

Oberflächen/Portale.

Menschen als Teil der digitalen Welt

Viele Digitalisierungsprojekte starten mit dem Design einer Nutzeroberfläche. Mit dem Ziel, Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern in die digitale Welt zu integrieren. Durch Statusübersichten, Dokumenten-Upload oder manuelle Dateneingaben. Damit aber über die GUI-Gestaltung tatsächlich Mehrwert entsteht, muss im Vorfeld die vollständige Integration aller darunterliegenden Prozesse und Systeme gegeben sein. Denn die Entwicklung von Applikationen ohne passende Automatisierungs- und Integrationsstrategie bedeutet für Anwender häufig lange Reaktionszeiten. Gelingt aber eine durchgehende Digitalisierung, können Portale bestehende Systemlandschaften modernisieren, ohne diese ersetzen zu müssen. Zugunsten der Anwender. Wie geplant.

Prozessmodellierung.

Prozessabläufe ohne Integration

Enttäuscht vom hohen Analyseaufwand bei BPM-Projekten, haben sich in den letzten Jahren viele Unternehmen für schnell zu implementierende Automatisierungstechnologien wie RPA entschieden. Diese der manuellen Eingabe nachempfundene Technologie soll einzelne Aufgaben effizienter durchführen. Allerdings vergessen viele Entscheider dabei, dass Stand-Alone-Bots nur begrenzt sinnvoll sind und Fragmentierung begünstigen. Eine Architektur mit Brüchen ist jedoch extrem teuer, lässt sich manchmal weder modifizieren noch skalieren und behindert letztendlich Transformation. Um fragmentierte Prozesse zu optimieren, sollten Unternehmen daher ihre clientbasierte RPA-Technologie möglichst gegen APIs und serverseitige Integrationen austauschen (s. Konnektivität). Es ist natürlich richtig, zunächst mit der Automatisierung einzelner Aufgaben zu beginnen und Schritt für Schritt vorzugehen – allerdings immer im Kontext durchgängiger Prozesse und mit Digital Process Automation (DPA) als skalierbarer Technologie.

Prozessautomatisierung.

Einrichtung eines digitalen Ökosystems

Fehlt ein ganzheitlicher Ansatz, werden Silos weiter wachsen und Lücken zwischen den zahlreichen Frontend-Kanälen, Backend-Prozessen und Daten immer größer. Eine iDPA-Plattform hingegen verknüpft Menschen, Geschäftsprozesse, Systeme und Dinge nahtlos miteinander und lässt ein digitales, vernetztes Ökosystem entstehen. Dabei kann der Begriff Ökosystem in diesem Zusammenhang für eine Abteilung, ein Unternehmen, einzelne Wertschöpfungsketten oder sogar ganze Industrien stehen. Durch diese integrative Technologie verbindet Lobster nicht nur alle bzw. alles miteinander und passt sich flexibel individuell optimierten Prozessen an, sondern sie verhindert gleichzeitig kosten- und zeitintensive Doppelarbeit – ein realer Mehrwert für jedes Unternehmen!

Warum Lobster?

  • Hundertprozentige Kompatibilität aller Technologie-Bausteine
  • Nur ein Konzept für IT-Sicherheit, Überwachung und Governance
  • Kein Ersetzen, sondern ein Erweitern und Zusammenführen bestehender Systeme
  • Zentrales Nutzerkonzept
  • Skalierbare Schritt-für-Schritt-Umsetzung

 
 

Lobster macht Schluss mit der getrennten Behandlung von Daten und Prozessen. Lobster kommt aus der Integration und kann Integration. Nur dank dieser langjährigen Erfahrung hat Lobster eine ganzheitliche, skalierbare Technologie-Plattform schaffen können. Und die ist wirklich einmalig.