Konfigurationsdatei ./etc/startup.xml
(1) Diese Einstellungen müssen den Einstellungen des Node Controller entsprechen (hier mit "round robin").
<!-- configuration for load balance systems --><Call name="enableLoadBalance"><Arg type="boolean">true</Arg></Call><Call name="useLoadInformation"><Arg type="boolean">false</Arg></Call>(2) Bei einem Lobster_data-Node - und nur bei solchen - muss die Adresse des Node Controllers bekannt gemacht werden. Der Port entspricht dem verwendeten Port des Message Service des Node Controllers - Default ist 8020.
<Call name="setMasterNode"><Arg><New class="com.ebd.hub.services.message.Target"><Arg>neptun.local</Arg><Arg type="int">8020</Arg></New></Arg></Call>
In diesem Beispiel ist der Node Controller unter neptun.local auf Port 8020 erreichbar.
(3) Wenn im Node Controller als Backup-Verzeichnis ./datawizard/backup (Default) eingetragen ist, muss nun bekannt gemacht werden, wie diese Installation auf das Verzeichnis zugreifen kann.
<Call name="replacePath"><Arg>./datawizard/</Arg><Arg>/shared/Hub/datawizard/</Arg></Call>Hiermit wird also konfiguriert, dass das Verzeichnis ./datawizard des Node Controllers unter /shared/Hub/datawizard gefunden werden kann. Wichtig ist, das es mindestens einen Unterordner gibt, also z. B. / oder Z:/ als Pfadangabe ist nicht zulässig!
Zusätzlich tragen Sie bitte unter
<Set name="backupDir">/shared/datawizard/backup/</Set>den richtigen Pfad ein - hier im Beispiel /shared/Hub/datawizard. Wichtiger Hinweis: Unter Windows und wenn Lobster_data als Dienst gestartet ist nicht mit //<Servername>/d$/ld/backup arbeiten, da dies vom Dienst nicht erkannt wird. Bitte hier mit richtigen Freigaben arbeiten.
Wichtiger Hinweis: Vergessen Sie nicht, in ./etc/database.xml die gleiche Instanz der Datenbank einzutragen, die auch vom Node Controller als Repository verwendet wird! Wenn noch der Name (ID) in ./etc/factory.xml angepasst wurde, ist die Konfiguration eines Lobster_data Clients abgeschlossen.