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Inhalt

  • Management Summary
  • Digitalisierung – wie gehen deutsche CIOs mit dem Thema um?
  • Herausforderung Digitalisierung – Wo drückt der Schuh?
  • Wo sind die größten Veränderungen notwendig?
  • Digitale Kompetenz – gefragte Mitarbeiter
  • Umsetzung von Daten- und Programmschnittstellen heute und in Zukunft
  • Zur Methodik
  • Über das Unternehmen
  • Lobster GmbH

Management Summary

Einer der treibenden Wirtschaftsfaktoren weltweit ist die Digitalisierung. Studien in den letzten Jahren haben immer wieder auf die großen Unsicherheiten hingewiesen, die vor allem im deutschen Mittelstand dazu bestehen. Inzwischen haben viele Unternehmen erste Erfahrungen mit Projekten zum Thema Digitalisierung gesammelt oder sich zumindest intensiv damit auseinandergesetzt. Nach wie vor gibt es viele Vorbehalte und Hürden. Die von der Lobster GmbH im Frühjahr diesen Jahres in Auftrag gegebene Umfrage unter 120 IT-Entscheidern gibt Aufschluss über die Stimmungslage und die aktuelle Einschätzung in Unternehmen aus Deutschland.

Größte Herausforderung heute und in Zukunft

Die größte Herausforderung wird heute von den IT Experten in der Datensicherheit und im Datenschutz gesehen (46 Prozent Nennungen) – dicht gefolgt von der Notwendigkeit, neue digitale Geschäftsmodelle (43 Prozent Nennungen) zu finden. Diese Herausforderungen werden als so drängend empfunden, dass Zeit- und Kosten Aspekte völlig in den Hintergrund treten (22 Prozent und 18 Prozent).

In den nächsten drei Jahren erwarten IT-Entscheider, dass insbesondere bei der digitalen Vernetzung von Systemen und der Datenintegration die größten Veränderungen notwendig sein werden (57 Prozent der Nennungen). Martin Fischer, Geschäftsführer des innovativen IT-Unternehmens für Datenintegration Lobster GmbH ergänzt: „ Das beinhaltet auch die Vernetzung unterschiedlicher Systeme und Datenquellen.“ Damit einher geht die Einschätzung der CIOs, dass in den nächsten fünf Jahren die gravierendsten Veränderungen im Bereich neue Technologien, Digitalisierung, Online Technologie stattfinden werden. Diese neuen Technologien beinhalten beispielsweise auch HTML5 mit responsivem Design.

Umsetzung Daten- und Programmierschnittstellen

Werden die Daten- und Programmschnittstellen zurzeit noch von einem knappen Drittel der Unternehmen durch herkömmliche, manuelle Programmierung bearbeitet, sinkt der Einschätzung nach dieser Anteil in Zukunft auf 18 Prozent. Dafür wird sich der Anteil der digitalen Lösungen mit einer grafischen Benutzeroberfläche und Parametrisierung in Zukunft verdreifachen und so die Vernetzung der Daten- und Programmierschnittstellen verändern. „Diese Einschätzung entspricht auch der Entwicklung, dass der Anteil der graphischen Konfiguration schon jetzt stark zugenommen hat“, so Fischer und ergänzt: „Vielen Unternehmen ist einfach noch nicht bekannt, welche Möglichkeiten schon heute für solche Lösungen bestehen, zum Beispiel mit der Software Lobster_data, einer Datenmanagement-Software für den elektronischen Datenaustausch.“

Mitarbeiter im digitalen Zeitalter

Die für die Umsetzung notwendigen Mitarbeiter mit den entsprechenden Skills zu finden, das sehen die Entscheider mit 46 Prozent als die größte Schwierigkeit bei der Mitarbeitersuche an. Deshalb ist es umso wichtiger, dass leicht zu bedienende Software eingesetzt wird, die auch ohne tiefere IT-Ausbildung von den Mitarbeitern angewendet werden kann.

 

Digitalisierung – wie gehen deutsche CIOs mit dem Thema um?

Wer nicht digitalisiert, geht unter – das ist das Credo in den Unternehmen. Wer springt auf den Zug auf, wer verpasst den Anschluss? Wie gehen deutsche Unternehmen mit den Anforderungen der Digitalisierung um? Um genau das herauszufinden, hat das Softwareunternehmen Lobster eine Umfrage unter IT-Verantwortlichen durchgeführt, die den-IT Zuständigen auf den Zahn fühlt.

Die digitale Revolution überschreitet in ihren Auswirkungen auf Arbeits- und Lebensverhältnisse der Menschen alle technischen Revolutionen, die es bisher gab. Nach den Zeitaltern der Mechanisierung, Elektrifizierung und Automatisierung ist jetzt das Zeitalter der Digitalisierung die nächste umwälzende Änderung in Industrie und Wirtschaft, die die für die Unternehmenslandschaft gewaltige Herausforderungen und große Risiken mit sich bringt.

Grund genug für Lobster als Spezialist für Datenintegration, Datenmanagement und Datenaustausch, einmal hinter die Kulissen zu schauen und bei den IT-Verantwortlichen die Gretchenfrage zu stellen, wie sie es denn mit der Digitalisierung halten. 120 IT-Entscheider in Führungspositionen wurden im März 2018 dazu von dem renommierten Institut SSI Survey Sampling Germany GmbH im Auftrag der Lobster GmbH befragt.

Die Studie untersuchte die zentralen Fragestellungen: Was sind aus Sicht der CIOs die größten Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen? Welches werden die gravierendsten Veränderungen in der Zukunft sein? Wo liegen bei der Mitarbeiterauswahl Hürden und welche Qualifikationen werden von Mitarbeitern heute und in Zukunft gefordert? Inwieweit sind die Unternehmen für die neue Welt gewappnet und wo besteht noch Handlungsbedarf? Wie werden heute und in Zukunft Daten- und Programmierschnittstellen umgesetzt?

Herausforderung Digitalisierung – Wo drückt der Schuh?


BU: Für 120 IT-Entscheider stellt das Thema Datensicherheit / Datenschutz die größte Herausforderung dar.

Gleich mehrere Herausforderungen werden von den CIOs genannt, das Thema Datensicherheit und Datenschutz steht dabei aber an erster Stelle: 46 Prozent der IT-Leiter geben dies als eine der größten Herausforderungen an, dicht gefolgt von dem Muss, neue digitale Geschäftsmodelle zu finden (43 Prozent Nennungen).

Aber was nutzen neue Geschäftsmodelle, wenn die Mitarbeiter dazu fehlen? Deshalb treibt auch das Thema Qualifikation der Mitarbeiter die CIOs um, gleichauf mit der Notwendigkeit, die Daten über eine Daten- und Systemintegration nutzen zu können. Jeweils 39 Prozent der Nennungen fielen auf diese beiden Herausforderungen.

Für die Umsetzung die passende und verfügbare Technologie zu finden, auch das ist nicht immer einfach: 37 Prozent nennen dies als Schwierigkeit. Aber auch das Thema Echtzeit-IT (Realtime Data Processing), das das rechtzeitige zur Verfügung stellen von Daten sicherstellt, wird von einem Drittel der Entscheider genannt. Dagegen scheint der damit verbundene Zeit- und Kostenaufwand die geringste Sorge darzustellen, werden diese erst am Schluss mit 22 Prozent bzw. 18 Prozent Nennungen erwähnt.

 

Wo sind die größten Veränderungen notwendig?

Disruptive Technologien bringen immer große Veränderungen mit sich, heute und in Zukunft. Wo sehen die Entscheider in Zukunft die größten Herausforderungen? Wo muss sich etwas bewegen? Das sind die Fragestellungen, denen die Lobster GmbH auf der Spur ist.

Veränderungen für das eigene Unternehmen werden insbesondere im Bereich neue Technologien gesehen, gefolgt von der Cloud-Technologie, sowie der Rolle der künstlichen Intelligenz. Dazu gehören auch die großen Themen IoT und Industrie 4.0.

Martin Fischer, Geschäftsführer eines innovativen IT-Unternehmen, sieht sich von den Ergebnissen der Studie bestätigt. Neue Technologien, wie z. B. Softwarelösungen auf HTML 5-Basis mit responsivem Design, werden von dem Unternehmen als einer der ersten Softwarehersteller für Datenmanagement schon heute angeboten.

Damit einher geht die Fragestellung, in welchen Bereichen in den nächsten drei Jahren die größten Aktivitäten erforderlich sind: Wo müssen die Unternehmen umdenken und handeln?

Die größte Veränderung wird aus Sicht der CIOs bei der digitalen Vernetzung von Systemen gesehen. Über die Hälfte (57 Prozent) nennt diesen Themenbereich, gefolgt von Cloud-Lösungen, die von 56 Prozent der Befragten als Herkulesaufgabe gesehen wird. An der Infrastruktur muss auch gearbeitet werden, diese wird mit 39 Prozent der Nennungen noch häufiger genannt als die Anpassung des Geschäftsmodells, auf das 29 Prozent der Nennungen entfallen (Mehrfachnennungen waren möglich).

BU: Die Vernetzung digitaler Systeme ist das Thema in der IT Branche.

Martin Fischer, weiß, dass Datenintegration für viele Unternehmen und in den Unternehmen für viele Mitarbeiter aus IT- und Fachbereichen eine Herausforderung darstellt: „Deshalb bieten wir mit Lobster_data eine Software zur Datenintegration an, die ohne Programmieren auskommt.“ Diese Einfachheit hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter von Lösungen zur Datenintegration gemacht.

Digitale Kompetenz – gefragte Mitarbeiter


BU: Digitale Kompetenz – größte Herausforderung für zukünftige Mitarbeiter.

Denn gerade geschulte IT Mitarbeiter werden in Zukunft stärker denn je gefragt sein. Das ist die Einschätzung der befragten CIOs. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der IT-Leiter nennt die digitale Kompetenz zukünftiger Mitarbeiter als größtes Hemmnis. Dies geht einher mit der generellen Verfügbarkeit von IT-Mitarbeitern, 46 Prozent sehen hierin eine Herausforderung in der Zukunft.

„Gut, wenn dann eine einfache und gleichzeitig effiziente Software wie die von Lobster zur Verfügung steht, die auch ohne große IT Kenntnisse angewendet werden kann“, erklärt Lobster Geschäftsführer Fischer.

Denn, auch der Wettbewerb um geschulte Mitarbeiter steigt: Den Stichpunkt „War of Talents“ nennen 39 Prozent der Entscheider. Die IT-Abteilung kann aber nicht isoliert im Unternehmen gesehen werden, sondern muss mit den anderen Fachbereichen zusammenwachsen:

Ein Drittel der Befragten (34 Prozent) sieht in dem Zusammenwachsen von IT und anderen Fachbereichen mit dem damit erforderlichen fachübergreifenden Wissen eine Herausforderung für die Zukunft. Die damit verbundenen Anfangsinvestitionen in die Mitarbeiter werden von 14 Prozent als Herausforderung benannt.

Die Strategien für den Umgang mit der steigenden Fachkräfte-Knappheit in den Unternehmen können hier vielseitig sein.

Unter anderem gehören die steigende Automatisierung und möglichst problemlose Integration von Systemen und Daten dazu. Was die Software von Lobster zum Beispiel kann: Die auf HTML 5 basierte Software ist ohne große IT Kenntnissen und Anfangsinvestitionen in Mitarbeiter leicht anzuwenden. Von jedem PC und jedem Endgerät aus kann gleichzeitig von verschiedenen Usern auf das System zugegriffen werden, alle Funktionen sind überall und jederzeit verfügbar. Alle gängigen Datenformate, und zwar sowohl interne als auch externe, werden einfach und ohne Programmierungskenntnisse von einem System ins nächste transferiert.

 

Umsetzung von Daten- und Programmschnittstellen heute und in Zukunft

Aber auch die grafische Konfiguration von Daten- und Programmierschnittstellen wird eine wesentliche Rolle spielen: setzen der Umfrage zufolge heute noch ein Drittel der Unternehmen auf manuelle herkömmliche Programmierung, die geschulte Mitarbeiter erfordert, greifen zwei Drittel der Unternehmen immerhin auf eine Mischung aus teilweise graphischer Konfiguration, teilweise aber immer noch manueller Programmierung zurück. Nur fünf Prozent, also ein verschwindet geringer Anteil, nutzt heute schon die einfache Bedienung über graphische Konfiguration und Parametrisierung, wie es beispielsweise erste App-gesteuerte Systeme und auf dem neuen Standard HTML5 basierende Softwareprodukte möglich machen, so wie beispielsweise die Software von Lobster, die ganz ohne Programmieren auskommt.

Der Veränderungsdruck ist immerhin da: 18 Prozent der befragten IT-Leiter wollen in Zukunft auf die Vorteile einer graphischen Konfiguration und Parametrisierung zurückgreifen. Und, der Anteil der graphischen Konfiguration nimmt schon heute stark zu und wird immer stärker von den Unternehmen gewünscht. „Vielen Unternehmen ist häufig nur noch gar nicht bewusst, welche einfachen und günstigen Möglichkeiten es heutzutage dafür schon gibt“, ist die Einschätzung von Fischer aus vielen Gesprächen mit Kunden. „Unsere Software Lobster_data ersetzt zum Beispiel die manuelle, herkömmliche Programmierung, wie sie heute noch von einem Drittel der befragten Unternehmen eingesetzt wird und basiert auf einer rein grafischen Konfiguration mit einfacher Drag-and-Drop Bedienung“, erläutert er.

 

 


Grafik 5: Wie setzen Sie Ihre Daten- und Programmschnittstellen heute und in Zukunft um?
Grafik 6: Wie werden Sie diese Daten- und Programmschnittstellen in Zukunft umsetzen?

BU: Der Weg ins digitale Zeitalter mit graphischer Konfiguration und Parametrisierung wird teilweise heute schon gegangen BU: Die Zukunft ist digital, der Anteil der graphischen Konfiguration wird zunehmend die manuelle Programmierung ersetzen.

 

Die Budgets für Schnittstellenprogrammierungen wären vorhanden: 50 bis 100.000 Euro gibt zurzeit mit 33 Prozent die Mehrheit der Unternehmen für Schnittstellenumsetzung bzw. Programmierung im Jahr aus.

Wenn das Gesamt IT Budget für 26 Prozent der Befragten bei 50 bis 100.00 Euro liegt, lässt sich ableiten, welch wichtige Rolle das Thema Schnittstellenmanagement in Unternehmen spielt. 23 Prozent zahlen sogar das Doppelte für Schnittstellenprogrammierungen, also zwischen 100 und 250 tausend Euro jährlich.

„Mit Software Lösungen von Lobster läge man hier deutlich unter diesen Ausgaben. Geld, das man in die Bildung von Mitarbeitern investieren könnte, was man aber bei der Software von Lobster gar nicht benötigt“, ergänzt Fischer mit einem Augenzwinkern.

 

Zur Methodik:

Das renommierte Institut SSI Survey Sampling Germany GmbH führte im Auftrag der Lobster GmbH im Frühjahr 2018 B-to-B Online Interviews durch. Befragt wurden 120 IT-Entscheider in Unternehmen in Deutschland. Jeweils etwa ein Drittel der befragten Unternehmen hat mehr als 500 Mitarbeiter bzw. 100 bis 500 Angestellte. 24 Prozent der befragten IT-Entscheider arbeiten in Unternehmen mit bis zu 24 Mitarbeitern, 12 Prozent in Unternehmen in der Größenordnung von 25 bis unter 100 Mitarbeitern.

Der Umsatz der befragten Unternehmen liegt bei 32 Prozent bei 15 Mio. Euro und mehr, bei 24 Prozent bei weniger als 2 Mio. Euro. Zwischen 10- und 15 Mio. Euro liegt der Umsatz bei 19 Prozent der befragten Unternehmen.

Die befragten IT-Entscheider kamen zur Hälfte aus der Branche IT / Internet (51 Prozent), die andere Hälfte kam aus den Bereichen Finanzen, Versicherungen, Handwerk und Gewerbe, Groß- und Einzelhandel, Dienstleistungen, Logistik, Gesundheit und Soziales, Automotive, Energie und Umwelt, Öffentliche Verwaltung sowie Medien und Kommunikation.

 

Über das Unternehmen:

Lobster GmbH

Eine gute Software passt sich den Anforderungen eines Unternehmens an – und nicht umgekehrt. Dieser Prämisse folgt man bei Lobster bereits seit 2002. Mit einfach zu nutzenden Lösungen für komplexe Themen bietet die Lobster GmbH ihren Kunden drei Integrationsprodukte: Die Standard-Software Lobster_data für Daten- und Systemintegration. Lobster_scm für Digitalisierung und operative Prozessintegration. Lobster_pim für eine reibungslose Produktkommunikation. Und das alles: Immer auf dem aktuellsten Stand der Technik.

Mit ihrer europaweiten Tätigkeit in Deutschland, Österreich, der Schweiz, UK, Frankreich, Nordics und den BeNeLux-Staaten, macht die Lobster GmbH die digitale Transformation greifbar. Vom Hauptsitz in Pöcking am Starnberger See aus beschäftigt die Firma rund 120 Mitarbeitende. Über 1.000 nationale und internationale Unternehmen unterschiedlichster Branchen profitieren von den Lobster-Softwareprodukten heute – Tendenz steigend.

Weitere Informationen: www.lobster-world.com

Lobster – der Spezialist für Datenintegration – macht IT einfach.